Inhalte dieses Kurses sind:


Eigene Werte kennen lernen

Lerne wie du deinen Schüler*innen ihre eigenen Werte zugänglich machst und lasse sie dadurch ihr Potenzial entfalten!



Wertebasiert leben

Deine Schüler*innen lernen ihre Integrität kennen und leben diese. 



Werte statt Regeln leben

Du und deine Schüler*innen kommunizieren und leben auf Basis ihrer Werte und Bedürfnisse im Schulalltag zusammen. Konflikte werden gewaltfrei durch die Schüler selbst (!) gelöst. 



Durch Werte Konflikte neu lösen

Basierend auf Werten lernen deine Schüler und Schülerinnen, Konfliktsituationen selbst zu reflektieren, zu bewerten und Handlungsalternativen aufzubauen. 



Mit den eigenen Werten das eigene Potenzial entfalten

Jeder Mensch hat seine ganz eigenen Interessen und Potenziale. Oft werden sie nicht entdeckt. Das ändert dieser Kurs!
Und wenn er nicht deinen Anforderungen oder Vorstellungen entspricht, bekommst du dein Geld zurück. 


Lerne in dieser Fortbildung von Grund auf einen neuen Umgang mit deinen Schüler*innen und Schülern - integrierbar in dein jetziges Schulsystem! Die Lektionen sind nicht im LiveStream, sondern als fertige Videos abrufbar sodass du in deinem Tempo die Module bearbeiten kannst. 

Du findest auch, dass in der Schule frischer Wind einziehen darf? 

Regelverstöße und Respektlosigkeit im Klassenraum durch Schüler*innen nehmen sowohl untereinander als auch den Lehrkräften gegenüber zu. Die Lösung kann offenbar nicht darin bestehen, noch mehr Klassenregeln zu verfassen und immer härtere Konsequenzen durchzusetzen. Die wertebasierte Pädagogik schlägt einen anderen, neuen Weg ein. Anstatt alle Schüler und Schülerinnen unter die gleichen vorgegebenen Regeln zu zwängen, lässt es jedes Kind seine individuellen Bedürfnisse bestimmen und seine Werte definieren. Diese zu erkennen, zu akzeptieren, zu schätzen und zu respektieren erarbeitet sich die Klasse durch die wertebasierte Arbeit miteinander durch regelmäßige Reflektion im Klassenverband durch das Schuljahr. Es wird bei Problemen nicht auf Regeln verwiesen, sondern der Schüler gleicht sein Verhalten mit selbst aufgestellten Werten von sich selbst und anderen Beteiligten ab. Ein neues soziales Miteinander wird ermöglicht. Es wird hierdurch ebenfalls eine Klassenraumatmosphäre von gegenseitigem Respekt und Vertrauen aus der Gewissheit erschaffen, sich auf die anderen an Schule Beteiligten, ihren Respekt und ihre Integrität verlassen zu können. So entsteht ein äußerst fruchtbares und massiv verändertes Lernklima. Die wertebasierte Pädagogik wird bisher von mir und vielen weiteren Lehrkräften vor allem in Hauptschulklassen, Realschulklassen, Oberschulklassen und Berufsschulen und oft "schwierigen" Lerngruppen erfolgreich durchgeführt. Sie bietet sich vor allem für die Klassen 5-13 an. Ziel dieser Fortbildung ist es, den Lehrkräften praxisnah Methoden und Material an die Hand zu geben um die Werte und Bedürfnisse ihrer Schüler*innen zu bestimmen, damit zu arbeiten und diese zum Grundsatz ihrer Klassenführung werden zu lassen. Dies erfolgt auf dem grundsätzlichen Verständnis der neurobiologischen Vorgänge in uns und unserer Entwicklung heutzutage. 


Als Lehrerin an einer staatlichen Oberschule konnte ich immer wieder erleben, wie wenig näher uns mehr Regeln, höhere Strafen und Suspendierungen zu einer sich gegenseitig wertschätzenden Gesellschaft bringen.
Ein Mensch, der seine Werte kennt, kann in Integrität seine Bedürfnisse wahrnehmen und seine Werte kommunizieren, ohne Respektlosigkeit oder Frust zu empfinden und zu zeigen. Der Weg zur Potenzialentfaltung und zur Lebensfähigkeit eines Kindes und dem erfolgreichen Start ins Leben besteht unseren Erfahrungen nach damit, es bereits in der Schulzeit mit dem eigenen Potenzial, den eigenen Wünschen und Fähigkeiten in Berührung zu bringen. Wenn eine Schulklasse mit definierten Werten die Hälfte des Tages miteinander verbringt stellt sich die Frage nach Disziplinlosigkeit nicht, da alle ein gemeinsames Ziel verfolgen.


In diesen zehn Lektionen stelle ich meine Arbeit vor, gebe viele Tipps und Anregungen wie Kinder Werte finden können und Bedürfnisse aufdecken um auf diesen Informationen ein wertvolles Miteinander mit ihrem Umfeld leben zu können. Sie lernen sich selbst und ihr Potenzial kennen durch Methoden aus dem NLP (neurolinguistisches Programmieren), der Meditation, aus der positiven Psychologie wie auch des Stressmanagements und auf Grundlagen der Neurobiologie. Das erklärte Ziel der wertebasierten Pädagogik ist es, junge Menschen wert-voll zu bilden, mit ihnen zusammen ihr Potenzial aufzudecken und sich mit ihnen zusammen auf den Weg zu mündigen Bürgern in unserer Demokratie zu begeben.
Und wenn der Kurs nicht das ist, was du dir davon versprochen hast, dann melde dich einfach innerhalb von 10 Tagen und du bekommst dein Geld zurück

Kundenstimmen:

"Ich habe viel Neues erfahren, was mich zum Nachdenken und hoffentlich Handeln auf mehreren Ebenen geführt hat! Und das Ganze haben Sie für mich in wunderbar dosierter- genügend sachlich und dennoch lebendiger- Form transportiert! Es war für mich somit eine richtig gute Fortbildung!! Vielen Dank dafür!" Marion W. aus Nordstemmen

"Wenn wir eine ganze Schule nach diesen Grundlagen beschulen würden würde sich am Fachwissen und an den Inhalten selbst nichts ändern, nur dass wir es endlich auch mit Freude vermitteln dürften und es mit Freude auch bei den Kids ankommen würde!" Thorben S. aus Hannover 

"Vor allem mir selbst hat der Kurs viel gebracht. Mir hat die Wertearbeit sehr gut gefallen und auch sehr gut getan. Wirklich in der Tiefe hatte ich mich offenbar damit noch nicht beschäftigt, auch wenn ich mir vorher sicher gewesen wäre, dass ich meine Werte gut kenne und integer handle. Ganz vielen Dank dafür, das war Gold wert! Nun freue ich mich so sehr darauf, es in der Schule an "meine" Kinder weiterzugeben."  Sarah H., Hagen 

"Ich habe mir nicht zu viel und nicht zu wenig versprochen. Mit genügend gesunder Skepsis bin ich an die Fortbildung heran gegangen, denn eigentlich gibt es bereits ausreichend Richtungen in der Pädagogik in der jede/r von uns früher oder später seine oder ihre Heimat findet. Die wertebasierte Pädagogik erscheint mir trotzdem sehr erfrischend, gerade mit den wissenschaftlichen Hintergründen ist sie schlüssig aufgebaut und meine Schüler und Schülerinnen hatten nach anfänglichen Begegnungsängsten mit der Meditation eine Heidenfreude vor allem an der Wunschtreppe. Wenn Schüler und Schülerinnen Methoden einfordern dann sind sie gut (durchgeführt)!"
Christian K., Wolfenbüttel

"Ich habe gestern begonnen und muss dir schon mal ein Kompliment aussprechen! Die Seite ist echt toll gemacht! Und da man es alles im eigenen Tempo machen kann, entlastet es, man gerät nicht unter Stress und kann alles sacken lassen! Für mich selbst, die bereits die Fortbildung in nicht-virtuell hatte, ist es eine tolle Möglichkeit, alles zu vertiefen und nachzuarbeiten. Das, was ich mir immer nach Fortbildungen wünsche, nämlich es in Ruhe noch mal zu wiederholen, ist jetzt möglich! Toll! Hier kann ich nacharbeiten, wann ich will. Und nichtzuletzt, weil du dein Thema selbst lebst, trägst und absolut dahinterstehst, motiviert es mich ungemein!"
Miriam S. aus Loccum


10 Tage für deine neue, wertebasierte Klassenführung

Inhalte der 10 Lektionen



Lektion 1 - Wozu braucht es eine neue Pädagogik?

Neue Situationen benötigen neue Lösungen. Hier findest du die Antwort auf obige Frage! 


Lektion 2 - Die Säulen der wertebasierten Pädagogik

Grundlagen und Einstieg in die neurolinguistische Programmierung und in die Meditation


Lektion 3 - Neurobiologische Grundlagen

Warum hat sich die Lernausgangslage und das Sozialverhalten unserer Schüler*innen so verändert? Was geschieht unter den neuen omnipräsenten Medien mit dem Gehirn? 


Lektion 4 - Warum Werte so wichtig für ein gesundes und erfülltes Leben sind

Worin liegen die Unterschiede zwischen einem Leben in Integrität und einem Leben ohne das Wissen um die eigenen, echten Werte? Und wie erfahren wir, was uns wirklich - wirklich (!) - wichtig ist? 


Lektion 5 - Die eigenen Werte finden: Der Wertetest

An irgendeinem Punkt dürfen wir beginnen, uns mit unseren Werten zurechtzufinden. 
In dieser Lektion definieren wir mit den Schüler*innen ihre Werte, finden heraus welcher Wertetyp sie sind und geben ihnen damit ein Starterset von 4 Werten an die Hand, mit denen wir beginnen und auf die wir dann aufsatteln können. 


Lektion 6 - Werte vervollständigen, erfahren und Klassenwerte schaffen

Mit Hilfe der Lebenswelt-Säule erfahren die Schüler*innen sich durch diese Methoden und tools in ihrer Lebenswelt, leichen ihre Werte ab, ergänzen Werte und lernen sich selbst immer besser kennen. Die Klassenwerte werden zusammen gestellt und ersetzen die Regeln im Klassenraum auf einer neuen Basis der Rücksicht und Empathie miteinander. 


Lektion 7 - Meditation im Schulalltag

Wir lernen Meditation kennen und sie im Schulalltag anwenden. Du bekommst Meditationen zum Kompostieren von Misthaufen (Konfliktlösung), zum guten Start in den Morgen, zur Vorbereitung und Sammlung von Konzentration vor der Klassenarbeit und zum Zusammenhalt innerhalb des Klassengefüges zum Download. 


Lektion 8 - den Misthaufen kompostieren

Wir lernen, wie unsere Schüler*innen lernen dürfen, Konflikte auf der Ebene sowohl der Ratio als auch der Emotionen und in der Meditation zu beleuchten, zu durchdringen und zu fühlen - und Handlungsalternativen zu erschaffen und auch hier wieder hineinzufühlen und diese im Körper zu verankern. Damit sind echte Verhaltensänderungen möglich - aufgrund intrinsischer Motivation. 


Lektion 9 - Die Visionstreppe: Potenziale entdecken und entfalten

Was steckt da eigentlich wirklich in jedem Schüler, in jeder Schülerin? Wofür brennt er oder sie? Was bringt er im Innern alles schon mit, was nie entdeckt wurde? Mit Methoden aus dem NLP schauen wir uns das an und erwecken es! 


Lektion 10 - mögliche Problematiken unter wertebasierter Pädagogik und der Umgang damit

Was, wenn unsere Schüler*innen sich weigern? Wenn sie das "doof" oder "kindisch" finden? Was tun, wenn es Rückschläge gibt? Was tun, wenn es bei manchen "einfach nicht klappt" mit der Vorstellungskraft oder dem Einfühlen? 
Rat gibt´s in unserer letzten Lektion. 

Kursleitung



Ich bin Svenja Strohmeier, Jahrgang 1988, seit 2013 im niedersächsischen Schuldienst. Bereits im Referendariat merkte ich, dass ich das Gefühl hatte die Kinder, die ich lebensfähig machen sollte, nicht ganz sehen und erreichen zu können. Da war viel über-einen-Kamm-Geschere, um im Lehrerallltag überhaupt zurechtzukommen. Je weiter mein Lehrerleben schritt, desto mehr erlebte ich Regelüberschreitungen bei Kollegen und Kolleginnen, die sich „nicht durchsetzen konnten“. Ist das unser Job, uns „durchsetzen zu können?“
Ich überlegte lange, was unseren Schüler*innen fehlte, und kam zu dem Ergebnis, dass die Meisten sich selbst und ihre Bedürfnisse und Werte einfach nicht kannten. Ich arbeite in meinen Hauptschulklassen viel mit Schüler*innen mit schwerem Background, sie alle haben eine Geschichte und sie alle sind nicht eines Tages aufgewacht und haben beschlossen, sich ab jetzt daneben zu benehmen. Sie alle sind jahrelang nicht gesehen, weder durch Elternhaus, noch durch Schule oder soziale Netzwerke.
Mit meinem Ansatz schaffe ich einen Versuch, das zu ändern. Ich möchte jedem Kind aufzeigen wie wertvoll es ist, wofür es brennt und dass es mit Sicherheit auch richtig gut in seinen Herzensdingen ist. Wo die liegen gilt es herauszufinden. Und auf dem Weg dahin verdient jedes Kind (und jede/r Kollege/in!) einen neu erlernten respektvollen Umgang miteinander.